<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>living-C blog</title>
	<atom:link href="http://blog.living-c.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.living-c.de</link>
	<description>mit Beiträgen aus dem Bereich Medienproduktion, eCommerce und eShop-Lösungen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Apr 2010 12:15:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Social Media Marketing – Fluch oder Segen?</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/04/social-media-marketing-%e2%80%93-fluch-oder-segen/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/04/social-media-marketing-%e2%80%93-fluch-oder-segen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioural Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppenspezifische Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/2010/04/social-media-marketing-%e2%80%93-fluch-oder-segen/</guid>
		<description><![CDATA[Das ist eine Frage die zur Zeit sowohl Werbetreibende als auch Werbeempfänger bewegt. Social Media Marketing (oder genauer Social Media Targeting)  lässt aufgrund der in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Wer-kennt-wen, StudiVZ oder auf Marktplätzen wie Amazon abgespeicherten  Nutzerinformationen zielgerichtet Werbung zu. So bekommt man z.B. nachdem man in Amazon bestimmte Produkte angeschaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine Frage die zur Zeit sowohl Werbetreibende als auch Werbeempfänger bewegt. Social Media Marketing (oder genauer Social Media Targeting)  lässt aufgrund der in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Wer-kennt-wen, StudiVZ oder auf Marktplätzen wie Amazon abgespeicherten  Nutzerinformationen zielgerichtet Werbung zu. So bekommt man z.B. nachdem man in Amazon bestimmte Produkte angeschaut hat, darauf zugeschnitten Werbung von Amazon und anderen im Nachgang. Wenn man in einem sozialen Netzwerk angegeben hat Nachwuchs bekommen zu haben, erscheint z.B. bald darauf ein Banner für günstige Babynahrung usw.<br />
Oberflächlich betrachtet hat das Social Media Marketing nur Nutzen: so bekommen die Werbeempfänger auf sie zugeschnittene Werbung und werden nicht zugemüllt mit belanglosen Inhalten. Diese personalisierte Form von Werbung erhöht Nutzen und Relevanz für die Werbeempfänger.<br />
Gleichwohl registrieren die Empfänger, und hier besonders Ältere, diese Form von Werbung mit einem gewissen Unwohlsein. Es ensteht das Gefühl ein gläserner Konsument geworden zu sein.<br />
Die Werbetreibenden auf der anderen Seite haben natürlich deutlicher geringere Streuverluste und damit Kosten für Ihre Werbung. Die in der Regel erfolgsbasiert abgerechneten Kampagnen können mit soziodemografischen Zielgruppenmerkmalen wie Alter, familiärer Status, Geschlecht, Wohnort usw. zusammengestellt werden. Über die sozialen Netzwerke erreichen die Werbetreibenden dann exakt ihre Zielgruppe teilweise in Millionengröße.<br />
Es bedarf für den langfristigen Erfolg dieser Werbemethode aber eines offenen Umgangs mit der Datenerhebung, der absoluten Einhaltung von datenschutzrechtlichen Belangen und der Möglichkeit der Werbeempfänger sich innerhalb der Netzwerke solcher Werbung zu entziehen. Durch solche Transparenz lässt sich dann auch die notwendige Akzeptanz in diesem Werbemarkt erreichen. Letztendlich können dann alle Beteiligten Ihre Vorteile daraus ziehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/04/social-media-marketing-%e2%80%93-fluch-oder-segen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schöne Ostertage 2010</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/04/schone-ostertage-2010/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/04/schone-ostertage-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Das living-C Team wünscht Ihnen allen schöne und erholsame Ostertage. Genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Liebsten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das living-C Team wünscht Ihnen allen schöne und erholsame Ostertage. Genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Liebsten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/04/schone-ostertage-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s all about relevance</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/04/its-all-about-relevance/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/04/its-all-about-relevance/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[suchbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Relevanz [rele'vants], die: Bedeutsamkeit, Wichtigkeit in einem bestimmten Zusammenhang (Wiktionary &#8211; http://de.wiktionary.org/wiki/Relevanz). Mit Relevanz bezeichnet man eine Bedeutung in einem präzisen Kontext. Relevant ist eine Aussage, ein Begriff oder Ausdruck, wenn es wichtig im Sinne eines Themas erscheint. Relevanz gewinnt man meistens durch Recherche des nötigen Wissens ein Thema betreffend, der anschließenden Analyse und Entscheidungsfindung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Relevanz [rele'vants], die: Bedeutsamkeit, Wichtigkeit in einem bestimmten Zusammenhang (Wiktionary &#8211; <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Relevanz" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wiktionary.org/wiki/Relevanz?referer=');">http://de.wiktionary.org/wiki/Relevanz</a>). Mit Relevanz bezeichnet man eine Bedeutung in einem präzisen Kontext. Relevant ist eine Aussage, ein Begriff oder Ausdruck, wenn es wichtig im Sinne eines Themas erscheint. Relevanz gewinnt man meistens durch Recherche des nötigen Wissens ein Thema betreffend, der anschließenden Analyse und Entscheidungsfindung. Je umfangreicher die Recherche und je präziser die Analyse, umso eher wird das Ergebnis relevant im untersuchten Kontext.</p>
<p>Gerade im Bereich des Internets gewinnt der Begriff der Relevanz eine zunehmende Bedeutung. Wer sich mit seinem Internet-Shop von der Masse und auch der Konkurrenz abheben möchte, gewinnt mit Relevanz guten Boden.</p>
<h2>Aber was ist eigentlich Relevanz?</h2>
<p>Relevanz ist ein sehr abstrakter und &#8211; absichtlich oder nicht &#8211; sehr diffus. Ohne hier in die philosophische Tiefe des Wortes Relevanz einzusteigen (mehr zu lesen z.B. unter <a href="http://www.digitalpublic.de/was-ist-relevanz-oder-konnen-medien-relevanz-erzeugen" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.digitalpublic.de/was-ist-relevanz-oder-konnen-medien-relevanz-erzeugen?referer=');">http://www.digitalpublic.de/was-ist-relevanz-oder-konnen-medien-relevanz-erzeugen</a>), ist die Relevanz (meiner Meinung nach) eine Mischung aus Bedeutung und Wichtigkeit für die betrachtende/interessierte Person. Für einen Kunstinteressierten ist eine Gauguin-Ausstellung in seiner Heimatstadt relevanter, als für einen Fußballfan. Und damit ergibt sich auch gleich für die Gauguin-Ausstellung die entsprechende Zielgruppe, nämlich jene kunstbegeisterten Menschen, die auch weite Wege auf sich nehmen um die Gemälde zu betrachten und mit Interessensgenossen zu diskutieren.</p>
<h2>Was bringt mir dieses Beispiel als Internet-Shop-Betreiber?</h2>
<p>Nichts und viel. Das kommt darauf an, welche Relevanz das Thema für Ihren Bereich hat <img src='http://blog.living-c.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <br />
Im ernst, Sie als Shop-Betreiber betreiben sozusagen die Ausstellung und sind auf der Suche nach jenen Kunstinteressierten, die dann Ihre Ausstellung besuchen. Für den Kunstinteressierten muss aber Ihre Ausstellung relevant erscheinen, um den Aufwand an Zeit und Geld zu rechtfertigen, beziehungsweise eine gewisse Befriedigung zu erlangen.<br />
Das bedeutet, dass ein potentieller Kunde Ihre Ware als relevant für seine eigenen Bedürfnisse erkennen muss. Oder anders gesprochen, wenn Sie bei dem Kunden das Verlangen, den Artikel in Ihrem Angebot zu kaufen, wecken, haben Sie alles richtig gemacht.<br />
Die Ansprache an den Kunden ist besonders abhängig von der Art der Ware, die Sie verkaufen. Sie werden beim Verkauf von Staubsaugern kaum Interessenten anlocken, indem Sie das Berührungsempfinden der Oberflächen beschreiben. Verkaufen Sie z.B. hochwertige Schokolade aus der Schweiz, dann gilt es andere Sinne beim Interessenten anzusprechen, wie z.B. den Geschmackssinn oder Bilder der schweizer Berge im Kopf des Kunden erzeugen.</p>
<h2>Recherche, Analyse, Ergebnis</h2>
<p>Als Shop-Betreiber wissen Sie mit Sicherheit am Besten, wer Ihre Kunden sind und welche Anforderungen diese an Ihre Produkte stellen. Ermitteln Sie, was Ihre Kunden an Ihren Produkten für wichtig erachten bzw. was sie an diesen schätzen. Denken Sie auch darüber nach, wie Ihre Kunden auf Ihre Produkte aufmerksam werden (könnten). Je mehr Zeit Sie in die Recherche investieren, umso effizienter können Sie Ihre Analyse betreiben. Natürlich gilt es auch immer, ein gewisses Kosten-Nutzen-Verhältnis zu berücksichtigen.<br />
Sind Sie erst einmal bei der Analyse angekommen, geht es darum, wichtige Suchbegriffe zu ermitteln um damit eigene Text zu schreiben. Die Analyse geht sozusagen fließend in das Ergebnis über.<br />
Wer sich bei der Analyse und der Erstellung eigener Texte Mühe gibt, wird dieses sicherlich schnell merken, weil die eigenen Webseiten in den Suchergebnissen immer höher gelistet werden. Dies hat damit zu tun, dass die Suchmaschinen einzigartigen Texten eine höhere Relevanz zuordnen, als solchen, die einfach per copy&#038;paste immer die gleichen Texte beinhalten.<br />
Hierbei sei gesagt, dass die Relevanz der Suchergebnisse nicht immer die Relevanz widerspiegelt, die der Sucher an die Ergebnisse anlegt. Wie oft kommt es vor, dass man einen mehrwortigen Suchbegriff in die Suche eingibt und Unrat oder uralte Foren vorgesetzt bekommt. Wer also zum Beispiel bei der Recherche von Suchbegriffen auf hauptsächlich alte Ergebnisse stößt, kann sich durchaus gute Chancen ausrechnen, mit einem frischen Text für Aufmerksamkeit sorgen zu können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein Fazit lautet, durchaus sich die Mühe zu machen, im eigenen Online-Shop selbsterstellte Texte für Überschriften, Kurz- und Langbeschreibungen und Meta-Tags zu verwenden. Auch wenn das Setup dieser Texte zeitaufwendig ist und durchaus auch nicht trivial, der Aufwand lohnt sich durchaus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/04/its-all-about-relevance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was benötige ich alles für einen Internetshop?</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/02/was-benoetige-ich-alles-fuer-einen-internetshop/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/02/was-benoetige-ich-alles-fuer-einen-internetshop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[internetshop]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Der Traum, einen eigenen Internetshop zu betreiben, ist schnell geträumt. Sei es ein vom stationären Geschäft unabhängigeres Leben oder ein zweites Standbein oder sich ganz selbständig machen von der täglichen Arbeit im Büro. Die scheinbare, verlockend hohe Marge, die sich im Internet erzielen lassen kann, bringt viele Leute dazu, sich einen eigenen Internetshop zuzulegen.Wer sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum, einen eigenen Internetshop zu betreiben, ist schnell geträumt. Sei es ein vom stationären Geschäft unabhängigeres Leben oder ein zweites Standbein oder sich ganz selbständig machen von der täglichen Arbeit im Büro. Die scheinbare, verlockend hohe Marge, die sich im Internet erzielen lassen kann, bringt viele Leute dazu, sich einen eigenen Internetshop zuzulegen.<br />Wer sich etwas mit der Materie Internetshop beschäftigt stellt schnell fest, dass das Thema ein sehr komplexes ist. Das fängt an mit der Auswahl des passenden Shopsystems, geht weiter über die Warenwirtschaft, Zahlungsanbindung, Logistikpartner, Fotografie &#038; Produktfilm, Texte, Marketing und vieles mehr.</p>
<p>Mit diesem Text möchte ich einen kleinen Leitfaden geben, an dem sich zukünftige Shopbetreiber orientieren können, um sich selber besser im Shop-Dschungel zurecht zu finden.</p>
<h3>Produkte</h3>
<p>Im Internet gilt: die Nischen sind nur Millimeter breit, aber Kilometer tief. Mit dem passenden Produktsortiment können Sie einen vielleicht nicht so riesigen, aber treuen Kundenstamm aufbauen. Versuchen Sie nicht, eine Onlineversion des Tante Emma Ladens aufzubauen. Spezialisieren Sie Sich auf eine kleine und eng umgrenzte Produktlinie. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass Sie z.B. nur Reifen für Ford T-Modelle von 1918 verkaufen. Aber Sie könnten Sich auf Reifen für Oldtimer spezialisieren. Je exakter Sie Ihr Produktsortiment umreißen können, umso einfacher ist später das Marketing.<br />Mit dem Produktsortiment ergibt sich meist logisch auch die Kategoriestruktur. Je einfacher und logischer, umso leichter findet sich der Kunde im Shop zurecht.<br />Mit der Auswahl der Produkte wurde schon ein sehr wichtiger Schritt für den Shop geschaffen, nämlich die Positionierung im Internet.</p>
<h3>Shop-Features</h3>
<p>Was wollen Sie in Ihrem Shop für Funktionen gegenüber dem Kunden offerieren? Reicht ein standardisierter Internetshop aus, oder soll es doch etwas mehr sein? Schon so einfache Features, wie einen Wunschzettel für Kunden oder die Möglichkeit, zu jedem Produkt eine Frage an den Support stellen zu können, bieten dem Kunden einen deutlich höheren Komfort, als es ein Standardshop schafft. Nun kann das Rad natürlich weiter gedreht werden. Kundenmeinungen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks?referer=');">Social Bookmarking</a>, Produktvideos, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Live_Support_System" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Live_Support_System?referer=');">Live-Support</a>, Kundenforum, Treuebonus-System und <a href="http://www.liveshopping-aktuell.de/liveshopping-angebote.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.liveshopping-aktuell.de/liveshopping-angebote.html?referer=');">Live Shopping</a> sind weitere Möglichkeiten für einen Online-Shop. Nicht alles muss umgesetzt werden und schon gar nicht direkt zum Start. Vor allem wird über die Zielgruppe definiert, welche Features erwartet werden, und welche nicht zwingend sind. So erwarten Käufer von Schuhen eher Produktvideos, als welche von Ersatzteilen für Waschmaschinen.</p>
<h3>Design &#038; Layout</h3>
<p>Über das Design Ihres Internetshops kommunizieren Sie die Identität Ihres Online-Geschäfts gegenüber Ihren Kunden. Hier haben Sie die Möglichkeit, Einzigartigkeit zu demonstrieren und den Kunden sofort erkennen zu lassen, worum es in Ihrem Shop geht. Verkaufen Sie zum Beispiel Kamerazubehör, so bietet es sich an, Motive, wie Linsen, Stative oder Bilderrahmen zu verwenden. Hier erkennen Sie als Shopbetreiber schnell, wieso es sich lohnt, ein relativ eng umrissenes Produktsortiment zu haben. Je genauer sie dieses definieren, umso mehr können Sie das Design dazu &#8220;verwenden&#8221;, dem Besucher mitzuteilen, was er in Ihrem Shop erwerben kann.<br />Das Layout in einem Shop hat nicht so viele Freiheiten, wie z.B. auf einer Webseite, die keinen direkten Verkaufszweck verfolgt. Die Internetnutzer von heute sind mit dem Medium inzwischen ziemlich vertraut und wissen auch, wie ein Shop aussieht, und was wo zu finden ist. Sinnvoll ist es, Layoutänderungen nur wohl dosiert vorzunehmen. Je geringer der Widerstand für den potentiellen Kunden ist, bei Ihnen einzukaufen, umso wahrscheinlicher wird er dies auch tun. Denn schließlich betreiben Sie nicht den Shop, damit dieser Ihnen gefällt, sondern bei Ihren Kunden gut ankommt.</p>
<h3>Produktbilder, -filme und -texte</h3>
<p>Hochauflösende, detaillierte Bilder sind heute fast schon Standard unter den prominenten Shops. Gerade wenn es sich um erklärungsbedürftige Produkte handelt, kann es gar nicht genügend Bilder geben. <a href="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100219-text.jpg"><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100219-text.jpg" alt="Wort und Bild" title="Wort und Bild" width="250" height="188" class="alignleft size-full wp-image-60" style="margin:5px 10px 5px 0; float:left;" /></a>Und mit der heutigen Kameratechnik kann selbst ein eher wenig begabter Shopbetreiber schon beachtliche Fotos erstellen. Die richtige Beleuchtung und Szenerie sorgen dann noch für den Rest.<br />Wer es ganz ausgefallen mag, kann dem Kunden auch noch Produktvideos anbieten. Z.B. ein Video mit einer 360°-Ansicht von einem Schuh kann die Verkaufszahlen signifikant steigern. Allerdings sollte beachtet werden, dass das bei der Videoproduktion investierte Geld auch durch die Verkäufe innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens wieder herein geholt werden kann.<br />Das Wichtigste im Shop sind vor allem die Texte. Nur durch sie kann der Kunde spezielle Details zum Produkt erfahren und nur durch sie kann der Shop auf natürliche Weise überhaupt bei den Suchmaschinen gefunden werden. Hier sollte man sich bewusst die Zeit und Muse nehmen und eigene, einzigartige Texte zu verfassen. Es muss nicht unbedingt Prosa sein, aber die wichtigsten Keywords zu den Produkten sollten schon aufgeführt werden.</p>
<h3>Warenwirtschaft</h3>
<p>Die Warenwirtschaft (oder oft kurz als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_Resource_Planning" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_Resource_Planning?referer=');">ERP</a> bezeichnet) ist die Software, mit der Sie im Hintergrund Ihre Rechnungen, Gutschriften, den Versand, die Lagerverwaltung, das Retourenmanagement u.a. abwickeln. Oftmals sind in diese ERPs sogar Finanzbuchhaltungen eingebaut, womit Sie Ihre Buchhaltung im selben System abbilden können.<br />Um mit der Warenwirtschaft Ihren Shop anzusprechen benötigen Sie eine Schnittstelle. In manchen Fällen bietet entweder das ERP oder der Shop eine solche schon integriert. In anderen Fällen gibt es vorbereitete Schnittstellen, die zusätzlich installiert werden können oder aber Sie kommen nicht drumherum, eine eigene programmieren zu lassen.<br />In den meisten Fällen ist es sogar so, dass Anpassungen an bestehende Schnittstellen vorgenommen werden müssen, da die Anforderungen an diese von Shop zu Shop verschieden sind.</p>
<h3>Zahlungsarten</h3>
<p>Bei den Zahlungsarten scheiden sich meist die Geister. Der Kunde möchte am liebsten erst bezahlen, wenn er die Ware erhalten und getestet hat. <a href="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100219-money.jpg"><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100219-money.jpg" alt="Zahlungsarten" title="Zahlungsarten" width="250" height="188" class="alignright size-full wp-image-61" style="margin:5px 0 5px 10px; float:right;" /></a>Der Shopbetreiber möchte das Geld am liebsten auf dem Konto haben, bevor die Ware das Haus verlässt. Hier wird man nicht um einen Kompromiss herum kommen.<br />Sinnvoll ist es, mehrer Zahlarten anzubieten, damit der Kunde seine ihm am angenehmsten empfundene verwenden kann. So bieten sich neben Vorkasse und Kreditkarte noch ClickandBuy, PayPal, sofortüberweisung, auf Rechnung und Nachnahme an.<br />Mit einem guten Shopsystem können Sie die Zahlarten soweit definieren, dass z.B. Neukunden andere Zahlarten präsentiert bekommen, als solche, die schon öfters bei Ihnen eingekauft haben.</p>
<h3>Logistik &#038; Versand</h3>
<p>Wie gelangt nun die vom Kunden erworbene Ware zu ihm? In den seltensten Fällen wird dieser bei Ihnen vorbei kommen und die Ware abholen. Bleibt also nur der Versand per Logistiker. Welchen Sie verwenden, hängt ganz von Ihrer Einstellung und dem Komfort, den Sie Ihren Kunden bieten wollen, ab.<br />Schnell sind die meisten heutzutage, sodass dieses nicht mehr als Killerkriterium heran gezogen werden kann. Der Kunde ist auch durchaus bereit, mehrere Tage auf seine Ware zu warten. Für schnelleren Versand gibt es schließlich immer noch die Möglichkeit der Expresszustellung.<br />Versenden Sie großvolumige Sendungen, wie z.B. fertig montierte Möbel, dann bleibt nur die Spedition als Versandart.<br />Bleibt nur noch die Frage, wer den Versand und die Konfektionierung ausführt. Wenn Sie den räumlichen Vorraussetzungen haben und auch über die technischen Möglichkeiten verfügen, können Sie den Versand in Ihrem Lager vornehmen. Als Option steht Ihnen die Möglichkeit offen, einen Logistiker zu beauftragen, Ihre Ware einzulagern und zu versenden. Dieser Schritt sollte aber gerade bei einer Neugründung eines Internetshops genau überlegt werden, da die Lagermiete Ihnen sonst unter Umständen sozusagen die Haare vom Kopf fressen kann.</p>
<h3>Marketing</h3>
<p>Wie finden Kunden Ihren Shop? Die klassische Variante ist es, bei Google Adwords zu buchen, um Werbeeinblendungen für bestimmte Suchbegriffe bei den Google-Suchen erzeugen zu lassen. Sinnvoller ist es, nicht nur auf ein Pferd zu setzen, sondern mehrere Varianten zu wählen.<br />Ganz wichtig und vor allem auf lange Sicht günstigere Variante ist es, Ihren Shop soweit zu optimieren, dass er bei den normalen, natürlichen Suchergebnissen weit vorne angezeigt wird. Dazu zählen, wie schon weiter oben beschrieben, einzigartige Produktbeschreibungen, Seitentitel und Meta-Tags. Letztere sorgen zwar heutzutage nicht mehr für ein besseres Ranking, bieten Ihnen aber die Möglichkeit, in den Suchergebnissen nochmals für Ihr Produkt zu werden. Wichtig ist es, jede Seite, sei es ein Produkt, eine Kategorie oder &#8220;nur&#8221; eine Informationsseite soweit zu optimieren, dass Ihr Shop bei möglichst relevanten Suchergebnissen angezeigt wird.<br />Als weitere Option können Sie Ihren Shop in ein Affiliate-System aufnehmen lassen. Hier bieten Sie Seitenbetreibern Werbematerialen an, die diese auf Ihren Websites einbauen können und so für Ihren Shop und Ihre Produkte werben. Sobald dann eine vordefinierte Aktion ausgelöst wurde (z.B. ein Kauf), zahlen Sie dem Werbenden einen gewissen Betrag als Dankeschön.<br />In letzter Zeit sehr beliebt sind sogenannte Social Networks als Werbeplattformen. Egal ob Sie auf Twitter kurze Textnachrichten veröffentlichen oder z.B. in Facebook oder auf MySpace eigene &#8220;Fanclubs&#8221; gründen, sie haben hier die Möglichkeit, aufgeschlossene Kunden zu erreichen.<br />Seltener, aber durchaus nicht unüblich, werden Anzeigen in Fachzeitschriften geschalten. Für Bio-Produkte bietet sich hier zum Beispiel &#8220;Natürlich&#8221; oder &#8220;Schrot &#038; Korn&#8221; an. Der Nachteil bei der Werbung in Offline-Medien, wie z.B. Fachzeitschriften ist der, dass Sie den Käufer nicht &#8220;tracken&#8221; können, sie also nicht wissen, wie erfolgreich Ihre Werbemaßnahme letztenendes ist. Dieser Schritt sollte bevorzugt dann ausgewählt werden, wenn Sie die anderen Maßnahmen gut ausgereizt haben, oder einfach nur Ihre Bekanntheit erhöhen wollen.</p>
<h3>Kundenservice</h3>
<p>Der Kundenservice ist die Schlüsselstelle, wenn es darum geht, Kunden effektiv an den Shop zu binden. Sei es bei Anfragen zu bestimmten Produkten, Anregungen oder Kritik oder wegen Fehlern, die bei Ihnen passiert sind. <a href="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100219-service.jpg"><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100219-service.jpg" alt="Kundenservice" title="Kundenservice" width="250" height="167" class="alignleft size-full wp-image-62" style="margin:5px 10px 5px 0;  float:left;" /></a>Ja, Sie haben richtig gelesen. Sie werden Fehler machen. Das ist unvermeidbar und gehört zum Lernprozess dazu. Aber ein unzufriedener Kunde ist noch lange kein verlorener Kunde. Mit der richtigen Kommunikation können Sie auch vermeintlich verlorener Kunde wiedergewinnen.<br />Wenn Sie hier besonderes Augenmerk legen, haben Sie schon einen ganz wichtigen Schritt getan, denn Neukundengewinnung ist deutlich teurer als sich um Stammkunden zu kümmern.</p>
<h3>Rechtliches</h3>
<p>Das Internetrecht ist inzwischen sehr komplex geworden und von außen ziemlich schwer zu durchschauen. Gerade die gesetzlichen Anforderungen an einen Internetshop sind immens und wenn man hier nicht aufpasst, haben Sie schneller eine Abmahnung auf Ihrem Schreibtisch, eh Sie Pneumonoultramicroscopicsilicovolcanoconiosis sagen können. Holen Sie Sich hier auf jeden Fall verbindlichen Rat eines Fachmanns.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Die Liste legt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber wie Sie bestimmt sehen, ist das Thema Internetshop ein sehr vielfältiges. Befasst man sich mit den Überpunkten intensiver, wird man schnell feststellen, dass es viele Detailfragen zu beachten gilt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich im Vorfeld gut zu informieren und die Herangehensweise zu planen, um später nicht ins Straucheln zu geraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/02/was-benoetige-ich-alles-fuer-einen-internetshop/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Messezeit &#8211; Videozeit!</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/02/messezeit-videozeit/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/02/messezeit-videozeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Bante</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktive Videos]]></category>
		<category><![CDATA[IP-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Surface Tags]]></category>
		<category><![CDATA[Web TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Jahr ist gerade mal 6 Wochen alt und für viele Hersteller und Händler verschiedenster Branchen ist schon wieder richtig Stress angesagt. Es ist Messezeit!
Ob die Early Bird in Hamburg, die TrendSet in München, die Beauty- und Paperworld sowie die Ambiente in Frankfurt, die Spielwaren- oder Biofachmesse in Nürnberg, das Thema Bewegtbild ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist gerade mal 6 Wochen alt und für viele Hersteller und Händler verschiedenster Branchen ist schon wieder richtig Stress angesagt. Es ist Messezeit!</p>
<p>Ob die Early Bird in Hamburg, die TrendSet in München, die Beauty- und Paperworld sowie die Ambiente in Frankfurt, die Spielwaren- oder Biofachmesse in Nürnberg, das Thema Bewegtbild ist und bleibt ein wichtiger Messetrend. Dieses Jahr denken die Branchen sogar noch einen Schritt weiter. Video und Videowerbung gibt es jetzt auch immer mehr mobil und interaktiv. Auch die Verschmelzung von 3D-Animationen mit herkömmlichen Filmelementen gilt als innovativ und wird mehr und mehr eingesetzt. (siehe die <a href="http://living-c.de/index.php?id=24" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/living-c.de/index.php?id=24&amp;referer=');">Unternehmenspräsentation von idee+spiel</a> auf der Homepage von living-C)</p>
<div id="attachment_56" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://living-c.de/index.php?id=24" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/living-c.de/index.php?id=24&amp;referer=');"><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/messevideo-idee-spiel-300x174.png" alt="Unternehmenspräsentation idee+spiel" title="messevideo-idee-spiel" width="300" height="174" class="size-medium wp-image-56" /></a><p class="wp-caption-text">Unternehmenspräsentation idee+spiel</p></div>
<p>Das Zusammenwachsen von Fernsehen, Internet und Telekommunikation ist seit Jahren ein Dauerbrenner in der Branche und man sieht kaum einen Stand, der nicht mit Display, Animation, Videospiel oder Unternehmenspräsentation ausgestattet ist. Bietet es doch potenziellen Kunden schon eine Menge an Vorabinformationen, ohne auch nur ein Wort gewechselt zu haben. Time is money.</p>
<p>Fast alle Vermarkter präsentieren auf bunten Terminals ihr Portfolio aus diesen Bereichen und offerieren clevere Werbemöglichkeiten im IP-TV-Umfeld sowie attraktive Web-TV-Specials.</p>
<p>So wird bei großen und potenten Unternehmen schon von eigenen Bewegtbildstrategien gesprochen. Vor ein paar Jahren nicht denkbar und nur auf die gängigen TV-Formate reduziert, gibt es heutzutage eine Menge diferenzierter Möglichkeiten der Vermarktung firmeneigener Bewegtbildinhalte.</p>
<h3>Mobiles Marketing und Interaktion</h3>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auf der Bewegtbildwerbung im mobilen Marketing, denn technisch gesehen ist die Auslieferung von Bewegtbild auf mobile Endgeräte mittlerweile längst machbar und das in erstaunlicher Qualität. Sogar beim abschließenden Reporting bekommt der Werbekunde neben gängigen Performance-Daten auch Informationen über Interaktionen der User innerhalb der Ads oder darüber, wie lange sich ein User mit der Anzeige beschäftigt hat.</p>
<p>Ein weiterer Fokus liegt in diesem Jahr auf interaktiven Videos. Hier kristallisiert sich der Einbau interaktiver Elemente in Videoclips als ein wichtiger Trend heraus. Ein besonderes Augenmerk lag dieses Jahr auf den sogenannten &#8220;Surface Tags&#8221; des Berliner Software-Unternehmen <a href="http://www.tvnext.tv/de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.tvnext.tv/de/?referer=');">TV Next Solutions</a>.</p>
<p>Dahinter verbergen sich klickbare Flächen, die über einem Video liegen und auf Interaktion via Maus reagieren. Auf diese Weise können beispielsweise Produkte innerhalb eines Videos per Drag and Drop in den Warenkorb gelegt werden. Darüber hinaus erschließen Surface Tags auch kreatives Neuland: Programminhalte können weitererzählt und variiert werden, sowie Kommentare, Anekdoten oder Pointen zum Geschehen platziert werden.</p>
<p>Letztendlich eine intellegente Weiterführung und Bezugnahme auf das angebotene Programm, dass den klassischen Werbespot ersetzt.</p>
<p>Zu beobachten ist, dass sich auch die Preisspirale für Medienproduktionen immer weiter nach unten korrigiert. Videoproduktionen müssen daher nicht immer zwangsläufig aufwendig und kostspielig sein. Produktionen im HD-Format werden immer erschwinglicher und gehören fast schon zum Standard für die Branche.</p>
<p>Alles in allem also ein erfolgreicher Start für das bewegte Bild in das neue Jahrzehnt. Auch in diesem Jahr wird die Wachstumsrate weiterhin steigen und für neue Rekordmeldungen sorgen. Für alle die in den letzten Jahren noch gezögert haben, ist jetzt definitiv eine gute Zeit sich für eine Medienproduktion zu entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/02/messezeit-videozeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fußball WM-Planer mit allen Spielen und Tippertabelle in Ihrem Corporate Design für Ihre Kunden</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/02/fussball-wm-planer-mit-allen-spielen-und-tippertabelle-fuer-ihre-kunden/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/02/fussball-wm-planer-mit-allen-spielen-und-tippertabelle-fuer-ihre-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[planer]]></category>
		<category><![CDATA[tippspiel]]></category>
		<category><![CDATA[wm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, die Fußball WM steht vor der Tür, aber Sie haben keinen Plan, um mit Ihren Kumpels, Kollegen und Freunden die Ergebnisse zu tippen. Notizzettel und College-Blocks sind zwar effektiv, aber ein richtiger DIN A1 WM Planer macht halt doch einiges mehr her.
Sie können den WM-Planer in Ihrem Corporate Design drucken lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, die Fußball WM steht vor der Tür, aber Sie haben keinen Plan, um mit Ihren Kumpels, Kollegen und Freunden die Ergebnisse zu tippen. Notizzettel und College-Blocks sind zwar effektiv, aber ein richtiger DIN A1 WM Planer macht halt doch einiges mehr her.</p>
<div id="attachment_49" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100212-emPlaner_sample.jpg"><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/02/100212-emPlaner_sample-300x209.jpg" alt="Musterdesign der EM 2008" title="emPlaner_youport_09022008.FH11" width="300" height="209" class="size-medium wp-image-49" style="float:right; margin:10px 0;" /></a><p class="wp-caption-text">Musterdesign der EM 2008</p></div>
<p>Sie können den WM-Planer in Ihrem Corporate Design drucken lassen und an Ihre Kunden verteilen. Die Vorteile liegen dabei ganz klar auf der Hand: mindestens 5 Wochen hängt der WM-Planer bei Ihrem Kunden und Ihr CI wird von der Tipp-Gemeinschaft immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Außerdem hinterlassen Sie durch das Präsent einen positiven Eindruck bei Ihren Kunden.</p>
<p>An dem Tippspiel können bis zu 10 Leute teilnehmen.</p>
<p>Wegen der großen Nachfrage und  weil die WM-Planer Ihre Kunden spätestens Anfang Mai erreichen sollten, empfehlen wir eine baldige Bestellung. Fordern Sie am Besten noch heute ein Angebot von uns unter info@living-c.de oder 0621/150206-00 an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/02/fussball-wm-planer-mit-allen-spielen-und-tippertabelle-fuer-ihre-kunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elektronischer Softwarevertrieb (ESD) – Ohne den Fachhandel?</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/01/elektronischer-softwarevertrieb-esd-%e2%80%93-ohne-den-fachhandel/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/01/elektronischer-softwarevertrieb-esd-%e2%80%93-ohne-den-fachhandel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[ESD]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarevertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Der Vertrieb von Software über das Internet ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Er eröffnet Softwareherstellern einen zusätzlichen und kostengünstigen Vertriebsweg: Via Web lassen sich weltweit Kunden ansprechen – für vergleichsweise wenig Geld, ohne die Personalkosten, die bei den klassischen Vertriebsformen anfallen.
Dieser Vertriebsweg hat eine große Zukunft: Der Branchenverband Bitkom erwartet für 2010 beim &#8220;Download übers Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_43" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/01/wolfgang-mueller2.jpg"><img class="size-full wp-image-43" title="wolfgang-mueller" src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/01/wolfgang-mueller2.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Müller, Geschäftsführer eCommerce, living-C</p></div>
<p>Der Vertrieb von Software über das Internet ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Er eröffnet Softwareherstellern einen zusätzlichen und kostengünstigen Vertriebsweg: Via Web lassen sich weltweit Kunden ansprechen – für vergleichsweise wenig Geld, ohne die Personalkosten, die bei den klassischen Vertriebsformen anfallen.<br />
Dieser Vertriebsweg hat eine große Zukunft: Der Branchenverband Bitkom erwartet für 2010 beim &#8220;Download übers Web für kommerzielle Software&#8221; eine Zunahme um rund 20 Prozent. Sinkende Preise und die Verbreitung schneller Internetzugänge beschleunigen diesen Trend.<br />
Für den Fachhandel hat diese Entwicklung eine weniger positive Kehrseite: Softwarehersteller nehmen durch den Direktvertrieb per Electronic Software Distribution (ESD) ihrem Fachhandelskanal wichtige Umsätze weg – dem stationären ebenso wie dem Online-Fachhandel. Denn übers Web vertreiben viele Hersteller gerne selbst direkt.<br />
Das liegt einmal daran, dass die Hersteller ihren Fachhändlern weder die technische Kompetenz noch die Infrastruktur zutrauen, um Software-Downloads anbieten und abrechnen zu können. Denn das elektronische Lizenz-Handling setzt spezielles Know-how voraus wie etwa für die &#8220;On-the-fly&#8221;-Erstellung von Lizenzschlüsseln, die auf den Kunden zugeschnittenen sind. Und selbst wenn diese spezialisierten Kompetenzen vorliegen, mangelt es oft einfach an Vertrauen in die technische und Abrechnungszuverlässigkeit der Partner.<br />
Mag sein dass dieses Misstrauen in einzelnen Fällen gerechtfertigt ist. Im Großen und Ganzen bedeutet es aber schlicht und einfach: Der Hersteller möchte die Exklusivität der ESD-Vertriebsmöglichkeit selber nutzen und die damit verbundenen Mehreinnahmen nicht mit seinen Händlern teilen.<br />
Beide Seiten – Anbieter und Partner – haben dringenden Handlungsbedarf.<br />
Die Hersteller setzen durch das eigennützige Verhalten im Softwarevertrieb via Web ihr Standing am Markt aufs Spiel. Denn ohne Händler verlieren sie die wichtigen Multiplikatoren, die aktive Überzeugungsarbeit für die Produkte beim Kunden leisten. Sie sollten sich also gut überlegen, wie sie ihre Partner in das Vertriebsmodell ESD einbinden.<br />
Die Fachhändler müssen sich mit diesem neuen Vertriebsweg intensiv auseinandersetzen und das Wissen aufbauen, um ESD auch kompetent, zuverlässig und vertrauenswürdig betreiben zu können. Gleichzeitig können und sollten sie ihre aktuelle Stärke als klassischer, physischer Vertriebspartner und ihre Umsätze nutzen, um Druck auf die Hersteller auszuüben.<br />
Für alle Marktteilnehmer ist es eminent wichtig, sich aller spätestens jetzt zu positionieren, um von dem viel versprechenden und lukrativen Vertriebsweg via ESD zu profitieren.</p>
<p>(Der Beitrag ist auch als Artikel bei heise online am 8.12.2009 erschienen)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/01/elektronischer-softwarevertrieb-esd-%e2%80%93-ohne-den-fachhandel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erstellung eines Magento-Shops als Software-Lizenz-Shop</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2010/01/erstellung-eines-magento-shops-als-software-lizenz-shop/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2010/01/erstellung-eines-magento-shops-als-software-lizenz-shop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Faust</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[magento]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[
Seit etwa einem Quartal betreibt die living-C einen Software-Lizenz-Shop auf Magento-Basis, der in Eigenregie entwickelt, gestaltet und umgesetzt wurde. Lange Zeit war die Frage, welches Shop-System verwenden, unbeantwortet. Und gerade bei der Erstellung eines Shops ist diese Frage von besonders wichtiger Bedeutung. Denn die Umsetzung eines Shops, inklusive des Erstellen der Produkte und Kategorien, benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2010/01/shop.idmcomp.de-Storefront-300x249.png" alt="Storefront von shop.idmcomp.de" title="shop.idmcomp.de-Storefront" width="300" height="249" class="alignleft size-medium wp-image-35" style="margin:0 15px 10px 0; float:left;" />
<p>Seit etwa einem Quartal betreibt die living-C einen Software-Lizenz-Shop auf Magento-Basis, der in Eigenregie entwickelt, gestaltet und umgesetzt wurde. Lange Zeit war die Frage, welches Shop-System verwenden, unbeantwortet. Und gerade bei der Erstellung eines Shops ist diese Frage von besonders wichtiger Bedeutung. Denn die Umsetzung eines Shops, inklusive des Erstellen der Produkte und Kategorien, benötigt doch einen erheblichen Zeitaufwand. Einmal falsch entschieden und man kann quasi von vorne anfangen.</p>
<p>Da wir den Shop erst einmal ein Jahr testweise laufen lassen wollten, kam für uns nur eine kostenarme Variante in Frage. Damit fallen schon mal etliche Systeme vom Tisch. Als nächster, wichtiger Punkt war natürlich die Bedienung des Shops für Kunden sehr wichtig. Mit einem Shop, der an den Kunden hohe Anforderungen stellt bzw. eine große Geduld verlangt, braucht man heute gar nicht mehr zu starten. Insbesondere das Aufklappmenü und der einseitige Bezahlvorgang ließen uns dann zur Magento Community-Edition greifen.</p>
<p>Mit seinen etwa 70 möglichen Produkten stellt der Shop keine großen Herausforderungen an die Administration. Allein die Unterscheidung eines jeden Produkts in Standard/Educational/Concurrent, 1 Jahr Upgrades/2 Jahre Upgrades/lebenslange Upgrades und die Möglichkeit einer Einzel- und Mehrnutzerlizenz würde aufgrund der vielen Möglichkeiten die Produktanzahl theoretisch auf über 1200 Varianten aufblähen. Dass dieser Weg sowohl aus administrativer Sicht, als auch aus Kundensicht keinen Sinn macht, ergibt sich da von selbst.</p>
<p>Aus dem Grund haben wir uns entschieden, es bei den 70 Produkten zu belassen und die Variationen über die individuellen Optionen zu realisieren. Magento übernimmt dabei die in den individuellen Optionen angegebene Artikelnummer als Erweiterung zur Hauptartikelnummer. Hat man z.B. als Artikelnummer die 12345 und in den Optionen die Erweiterungen A, B, C und D vergeben, so ergeben sich dann entsprechend die Artikelnummer bei Auswahl B zu 12345-B. Auf diese Weise können Produkte über die individuellen Optionen so variiert werden, dass man mit einem Produkt im Shop mehrere Produkte im Warenwirtschaftssystem ansprechen kann. Diese Lösung bietet sich natürlich nur für Produkte an, bei denen kein Lagerbestand von Nöten ist.</p>
<p>Als zusätzliches, arbeitsparendes Feature wurden bei den Upgrade-Produkten jeweils Felder für den alten Registrierungsnamen und den entsprechenden Authorisierungscode angelegt, die der Kunde bei der Bestellung gleich mit eingibt.</p>
<p>Das Ergebnis können Sie unter <a href="shop.idmcomp.de" target="_blank">shop.idmcomp.de</a> sehen. In dem Shop werden die Lizenzen für UltraEdit, UEStudio, UltraCompare, UltraSentry und allen möglichen Kombinationen untereinander verkauft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2010/01/erstellung-eines-magento-shops-als-software-lizenz-shop/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Videos für&#8217;s Web richtig machen &#8211; aber wie?</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2009/12/videos-furs-web-richtig-machen-aber-wie/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2009/12/videos-furs-web-richtig-machen-aber-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Bante</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Clips]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Verwackelte Bilder, verrauschte Schwenks, der Ton zu leise oder manchmal sogar verzerrt &#8211; im Regelfall eine Horrorvision für jeden Filmschaffenden. Nicht aber wenn man einer aktuellen Studie glauben schenken darf, die die Frage untersuchte, wie ein erfolgreiches Video-Ad im Internet auszusehen hat.
Versuchte man seit Jahrzehnten eine klare und ästhetische Architektur für das Bewegtbild zu definieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwackelte Bilder, verrauschte Schwenks, der Ton zu leise oder manchmal sogar verzerrt &#8211; im Regelfall eine Horrorvision für jeden Filmschaffenden. Nicht aber wenn man einer aktuellen Studie glauben schenken darf, die die Frage untersuchte, wie ein erfolgreiches Video-Ad im Internet auszusehen hat.<br />
Versuchte man seit Jahrzehnten eine klare und ästhetische Architektur für das Bewegtbild zu definieren, an die man sich zu halten hatte und die wenig Freiraum zuließ, werden im Moment die Gesetze der Filmbranche regelrecht auf den Kopf gestellt.</p>
<p>Interaktiv, spannend und leise &#8211; das sind die zentralen Eigenschaften eines erfolgreichen Video Ads in der heutigen Zeit. Zu diesem Ergebnis kam die Studie &#8220;Bewegung im Netz&#8221; der Forschungsgemeinschaft &#8220;Zukunft Digital&#8221;. In der Studie ging es um die Kreation eines Werbespots und das Ergebnis war eindeutig:<br />
Die Kreation ist entscheidend für die Wirkung.</p>
<p>Als wichtigste Faustregel dabei gilt: Gegenüber einer 1 zu 1-Übertragung von TV-Spots kommen für das Netz optimierte Clips bei den Usern nicht nur besser an, sondern sie wirkten auch nachhaltiger.<br />
Wird beispielsweise die Pointe früher gesetzt oder die Dramaturgie beschleunigt, steigt die Werbeerinnerung<br />
um bis zu 23 Prozent und es verbesserten sich auch Aspekte rund um Produktwahrnehmung und Markenbekanntheit. Ein positiver Nebeneffekt dieser Studie: Fürs Netz angepasste Clips werden als kreativer, innovativer, dynamischer und moderner wahrgenommen.</p>
<p><img src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2009/12/lvc_filmstrip_small-150x150.jpg" alt="lvc_filmstrip_small" title="lvc_filmstrip_small" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-28" style="float:left; margin:0 10px 10px 0;" />Eine weitere Fragestellung war, Was passiert, wenn in einem Werbespot der Ton durch Text ersetzt wird?<br />
Bei den wesentlichen Werbewirkungskriterien gab es kaum Unterschiede. Allerdings schnitt der Stummfilm in einigen Punkten wie zum Beispiel &#8220;macht mehr Spaß&#8221; oder &#8220;ist überzeugender&#8221; gegenüber der vertonten Variante besser ab. Interessant und überraschend dabei war: Die stumm beworbenen Marken wurden als besonders fortschrittlich und zukunftsfähig eingestuft.</p>
<p>Ein anderes Ergebnis der Studie ergab die Empfehlung an alle Werbetreibenden eine doppelte Einblendung des Spots vorzunehmen. Sahen die Befragten einen Clip nur einmal, lag die ungestützte Werbeerinnerung bei 63 Prozent und schnellte bei einem weiteren Kontakt auf 80 Prozent hoch. Desweiteren stufen bis zu drei Viertel der Befragten interaktive Elemente wie Gewinnspiele, die Möglichkeiten, Coupons oder Gutscheine herunterzuladen, oder auch direkte Kaufmöglichkeiten als sehr attraktiv ein.</p>
<h2>TV-Spot versus Webspot</h2>
<p>Während der Original-TV-Spot größtenteils chronologisch abläuft, wird in der Variante für das Web die Dramaturgie förmlich auf den Kopf gestellt. Die internetspezifische Aufbereitung hat laut der Untersuchung<br />
auf die Werbewirkung positiven Einfluss. So schnitt die neue Online-Variante in der Gesamtbewertung um elf Prozent besser ab als der Original-TV-Spot. Die &#8220;Sympathie&#8221; stieg um 14, das &#8220;Interesse&#8221; um 17 Prozent. Die &#8220;Neugier&#8221; schnellte sogar um 33 Prozent nach oben.</p>
<p>Die zunehmende Verschmelzung von Fernsehen und Internet wird künftig für sämtliche Kreativ- und Kommunikationsprofis eine große Herausforderung darstellen. Um für einen wissbegierigen und informationsorientierten Kunden die vielfältigen Möglichkeiten von Videomaterial professionell und optimal nutzen zu können, sollte man sich ständig auf der Höhe der Zeit bewegen, um ja keine neue Technologie oder den neusten Trend zu verpassen.</p>
<p>Es scheint so, dass durch den aktuellen Boom des Bewegtbildes im Internet und den nicht enden wollenden Wachstumsprognosen für die kommenden Jahre dem Zufall Tür und tor geöffnet ist. Alles ist möglich, alles geht irgendwie. Auch branchenfremde Leute scheinen plötzlich in der Lage eine Filmidee in die Realität umzusetzen. Dabei spielt die Qualität in erster Linie keine Rolle. Hauptsache witzig, zeitgeistig oder cool.<br />
Das Ganze erinnert an die große Veränderung in der Musik in den 90-iger Jahren. Plötzlich hatte eine scheinbar abgestumpfte 0815-Nummer genauso viel Wert, wie eine Deluxe-Produktion eines in der Branche anerkannten Musik-Dinosauriers.</p>
<p>Wie auch immer, die Filmbranche erlebt stürmische Zeiten. Gut sagen die Einen &#8211; Hauptsache es wird produziert, schlecht sagen die Anderen, denn durch die Kommerzialisierung kann insgesamt das Niveau langfristig nur sinken.</p>
<p>Wir werden sehen, spannend bleibt es allemal!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2009/12/videos-furs-web-richtig-machen-aber-wie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chancen für mittelständische Softwareunternehmen im elektronischen Vertrieb (ESD) ihrer Produkte</title>
		<link>http://blog.living-c.de/2009/11/chancen-fur-mittelstandische-softwareunternehmen-im-elektronischen-vertrieb-esd-ihrer-produkte/</link>
		<comments>http://blog.living-c.de/2009/11/chancen-fur-mittelstandische-softwareunternehmen-im-elektronischen-vertrieb-esd-ihrer-produkte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Downloadvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Software Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[ESD]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarevertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.living-c.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[In der heutigen internetgetriebenen Wirtschaft ist der Vertrieb über die verschiedenen Kanäle die das Web bietet eine Selbstverständlichkeit geworden. Für Softwarehersteller (auch von PC-Games) stellt zudem der elektronische Vertrieb ihrer Software (ESD= Electronic Software Distribution) eine zusätzliche Vertriebschance dar.
Dies gilt insbesondere auch für kleine und mittelständische Softwareunternehmen. Diesen bietet sich nicht nur der Vorteil eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen internetgetriebenen Wirtschaft ist der Vertrieb über die verschiedenen Kanäle die das Web bietet eine Selbstverständlichkeit geworden. Für Softwarehersteller (auch von PC-Games) stellt zudem der elektronische Vertrieb ihrer Software (ESD= Electronic Software Distribution) eine zusätzliche Vertriebschance dar.</p>
<p>Dies gilt insbesondere auch für kleine und mittelständische Softwareunternehmen. Diesen bietet sich nicht nur der Vorteil eines zusätzlichen Vertriebsweges der weltweit die Nutzer ansprechen kann, sie haben auch handfeste Kostenvorteile die es Ihnen ermöglichen in einem Rahmen zu wachsen den der klassische Handel nicht zu bieten hat.</p>
<p>Denn, digitale Logistik ist zukunftsweisend durch:</p>
<ul>
<li>sofortige Verfügbarkeit</li>
<li>geringere Investitionen und Risiken</li>
<li>attraktiveres Pricing</li>
<li>bessere Kundenbindung durch einfache Subskriptionsmodelle und</li>
<li>ESD bildet durch die digitale Logistik (keine Verpackung, kein physikalischer Transport) perfekt den aktuellen Trend zur Green IT ab.</li>
</ul>
<p>Das alles macht den Markteinstieg und die schnelle Verbreitung der Produkte für Softwarehersteller wesentlich einfacher und günstiger. Neue Produkte lassen sich ohne großen finanziellen Aufwand im Markt testen.</p>
<p>Eine besondere Möglichkeit des Onlinevertriebs bildet im Übrigen für Softwareunternehmen auch Software-as-a-Service (SaaS), d.h. die Software wird gegen eine Nutzungsgebühr als browserbasierte Webanwendung angeboten.</p>
<p>Entsprechend wirkt sich das auch in den Zahlen aus, die IDC, Bitkom und die GfK erhoben haben für den legalen Downloadmarkt. Für 2009 prognostiziert die Bitkom Softwareumsätze von 15,3 Mrd. Euro, der Anteil an ESD beträgt weltweit momentan knapp 3% mit Wachstumsraten von über 30% jährlich, in Deutschland laut GfK sogar über 40 % und wächst damit mehr als fünfmal so schnell wie der gesamte Software-Markt. Fast jeder dritte Kunde lädt seine Software kostenpflichtig direkt aus dem Internet herunter. Dies wurde ermöglicht durch den rasanten Ausbau der Breitbandanschlüsse und hat bereits im Vorreitermarkt für Downloads, dem Vertrieb von Musik als mp3 über Portale wie iTunes, für enormes Wachstum und Milliardenumsätze gesorgt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-23" title="yearly ESD software sales in %" src="http://blog.living-c.de/wp-content/uploads/2009/11/Clipboard01.jpg" alt="yearly ESD software sales in %" width="340" height="181" /></p>
<p align="center">Quelle: IDC, 2005</p>
<p>Entgegen dem allgemeinen Trend der geringpreisigen Titel im allgemeinen Downloadmarkt, werden im Softwarebereich auch hochpreisige bzw. –wertige Titel als Downloads verkauft. Dies sind besonders Office-, Grafik-, Programmier und Securitysoftware sowie Tools mit Zusatznutzen für das Betriebssystem.</p>
<p>Allerdings müssen sich die Firmen auch den Herausforderungen stellen die ESD stellt, nämlich einer stringenten Vertriebspolitik mit marktgerechtem Pricing, Multichannelmarketing um die Käufer über die verschiedenen Verkaufswege zu erreichen, die Einbindung der wichtigsten Onlineportale für Downloadsoftware wie Softwareload, Softwarehouse etc. sowie die Multiplikatoren wie die United Internetportale, Heise usw.<br />
Wichtig sind die Einbindung in die richtigen Affiliatesysteme, Preisvergleichsmaschinen und Search Engine Marketing (SEM) bei Google und anderen Betreibern von Suchmaschinen bzw. High Traffic Websites.</p>
<p>Da diese Maßnahmen Kompetenzen erfordern, die die übliche Personalgröße einer mittelständischen Softwarefirma übersteigen, sollten wo nötig hier externe spezialisierte Berater für das Channel Management, Onlinemarketing, Onlineshopplattform usw. eingebunden werden.</p>
<p>Neben der Software ist im Übrigen der Video-On-Demandmarkt einer der wachstumsstärksten kostenpflichtigen Downloadbereiche. Laut GfK gab es zuletzt Wachstumsraten von stolzen 162 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Trend wird sich nach Ansicht der  Experten weiter fortsetzen. Aktuelle Studien wie „Deutschland Online 5“ gehen davon aus, dass bis 2015 50 % aller Breitbandkunden auf Onlinefilmangebote zugreifen werden.</p>
<p>Weder Software noch Filme können allerdings momentan noch die Umsätze von Musikdownloads erreichen. 2008 wurden ca. 48 Millionen Alben bzw. Einzeltitel im Web als Download gekauft.</p>
<p>Schätzungen von Experten gehen dahin, dass der Anteil der Downloads am Gesamtumsatz aller Medien schon in den nächsten Jahren auf über 50% steigen soll. Es ist für alle Marktteilnehmer eminent wichtig sich allerspätestens jetzt dafür zu positionieren und diesen Vertriebsweg einzuschlagen. Wir helfen Ihnen gern dabei.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.living-c.de/2009/11/chancen-fur-mittelstandische-softwareunternehmen-im-elektronischen-vertrieb-esd-ihrer-produkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

